Steuerstrafverfahren

Steuerstrafverfahren

Wir übernehmen die Vertretung in drohenden oder eingeleiteten Steuerstraf- und Steuerbußgeldverfahren. Zusammen mit unseren Kooperationsanwälten können wir Ihnen in jeder Hinsicht die passende Beratung bieten.

Häufiger als man oft meint kann ein drohendes Steuerstrafverfahren dadurch abgewandt werden, dass die hinterzogenen Steuern - soweit die Tat nicht ohnehin bereits verjährt ist - steuerlich nacherklärt werden. Es ist nicht erforderlich, dass die sogenannte Selbstanzeige freiwillig und unbeeinflusst erfolgt. Selbst wenn eine Betriebsprüfung angekündigt ist, und der Steuerpflichtige die Aufdeckung von Verfehlungen befürchtet, kann noch wirksam eine Selbstanzeige erfolgen.

Ist ein Steuerstrafverfahren bereits eingeleitet und bekanntgegeben, dann melden wir uns als Verteidiger und fordern die Ermittlungsakte zur Einsichtnahme an, analysieren die Verteidigungsmöglichkeiten und arbeiten dann eine Strategie aus.

Je nach dem Ergebnis unserer Prüfung muss entschieden werden, ob man einem Strafvorwurf offensiv entgegentritt - etwa wenn die Steuerforderungen sachlich zweifelhaft sind - oder ob man eine Verständigung mit dem Finanzamt bzw. der Staatsanwaltschaft sucht, zB über eine Verfahrenseinstellung gegen Auflage nach § 153a StPO oder über eine Verwarnung mit Strafvorbehalt. Diese Frage kann in aller Regel nur nach Abwägung aller Umstände im konkreten Fall entschieden werden. Oftmals sind hierbei auch persönliche Motive mit entscheidend.  

Seit über 45 Jahren sind wir auf dem Gebiet der Steuerberatung und somit auch auf dem Gebiet des Steuerstrafrechts tätig. Sie dürfen daher sicher sein, dass wir auch Ihren Fall sachgerecht beraten bzw. vertreten werden. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Probleme mit dem Finanzamt haben - nur sollten Sie hierbei nicht allzu lange warten - je früher Sie auf uns zukommen, desto eher können wir Ihnen helfen.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.